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Posts Tagged ‘Schöpfer’

»Der Herr ist König!«Fest gegründet ist die Erde, sie wird nicht wanken. Und der Herr wird für alle Völker ein gerechter Richter sein. 11 Der Himmel soll sich freuen, und die Erde soll jubeln, rauschen soll das Meer mit allem, was in ihm lebt. 12 Die Felder sollen in Jubel ausbrechen mit allem, was auf ihnen wächst! Auch alle Bäume im Wald sollen jauchzen, 13 wenn der Herr kommt! Ja, er kommt, um auf der Erde Gericht zu halten. Er wird die Welt gerecht richten und über alle Völker ein Urteil sprechen, durch das sich seine Wahrhaftigkeit zeigt.

Psalm 96

Ruhe

Die Welt scheint still zu stehen. Der Himmel ist stahlblau, kein Wölkchen, kein Kondensstreifen ist zu sehen. Die Stille ist laut geworden. Vogelgezwitscher erfüllt die Luft – so viel lauter als früher. Und die Vögel scheinen mehr geworden zu sein… Sie jubeln in den Lüften – zu wem jubeln sie?

Die Äste wiegen sich im kalten Wind – die Welt hält die Luft an. Es ist ein übernatürlicher Frieden da. Kein Flugzeug in der Luft, kaum Autogeräusche, kaum Menschen auf der Straße, nur in die Natur treibt es jetzt viele heraus. Alles scheint wie erstarrt, die Menschen, viele gebannt in Angst. Ein unsichtbarer kleiner Dämon jagt ihnen Angst und Schrecken ein. Er könnte überall lauern, besonders wenn Menschen sich nahe kommen – also Distanz.

Jetzt haben wir die Gelegenheit, tief durch zu atmen und ganz direkt zu erleben, wie sich das Leben vor hundert Jahren angefühlt haben muss – ohne Ablenkung durch all die vielen Möglichkeiten, die wir heute haben. Ohne Ablenkung durch Reisen, Sport, Feiern, Kultur, Konzerte, Menschenmassen… Man ist auf sich selbst geworfen – und kann endlich einmal nachsinnen über das Leben.

Das was wir jetzt erleben, diese Stille und Schönheit der reinen Natur, der plötzlich klarer werdenden Gewässer, des sauberen Himmels, der plötzlich so guten Luft, die sich atmet wie Nahrung… Das ist die Schöpfung eines einmaligen Gottes, der uns einstmals in ein solches Paradies gesetzt hat. Der uns Land gegeben hat und alles unter unsere Hoheit setzte, damit wir es hegen und pflegen, damit wir es lieben und mit Weisheit – gemeinsam mit Ihm, diesem großartigen Gott – verwalten.

Sein großes JA zur Schöpfung, Sein Wort hat all das geschaffen, und jetzt ist die Liebe spürbar – mehr denn je! Gott hat uns eine Atempause geschenkt! Er hat die Welt angehalten. Nur ein Gott kann das tun, es ist in Seinem Plan!

Jetzt ist eine Zeit, in der sich jeder tief besinnen kann auf das Eigentliche. Auf das Wesentliche. auf den Sinn seines Lebens.

Wir haben einen guten Gott, einen Gott, der nichts mehr liebt als den Menschen! Einen Gott, der all Seine Güte über uns ausschütten möchte – der dringend sucht nach Seinen Kindern, nach denen, die Ihn wirklich annehmen als König, als Leitfigur, als einzigen, unbeschreiblichen, gütigen, liebenden Gott. Er wartet nur darauf, dass Er Seine Güte in den einzelnen Leben zeigen kann. Und Er tut es ja bereits in all den Leben derer, die ihr Leben Ihm bereits gegeben haben. Doch Er möchte es allen Menschen zeigen, wie gut Er ist, wie sehr Er uns liebt.

Doch Gott ist nicht gewaltsam. Das Besondere am Menschen, das was ihn Gott-ähnlich macht, was Ihn in Sein Bild stellt – das ist sein freier Wille. Das ist einmalig in der Schöpfung. Engel haben keinen freien Willen, Dämonen auch nicht, doch der Mensch, der hat ihn! Und er soll ihn einsetzen, FÜR GOTT!

Er soll nachdenken, er soll sich fragen: spüre ich Gottes Liebe in meinem Leben? Wendet sich immer wieder alles zum Guten? Bin ich überwiegend gesund und gut versorgt? Hat Gott in meinem Leben den Raum, der Ihm gebührt? Wende ich mich mit meinen Problemen an Ihn? Steht Er an erster Stelle in meinem Leben? Lasse ich mich von Ihm führen? Höre ich hin was Er mir sagt und folge ich dem? Und: bin ich sozial gut eingebunden in eine Familie oder familienähnliche Strukturen? Gibt es Menschen, denen ich nicht egal bin, die mich annehmen und Vergebung leben? Bin ich also aufgehoben in einer Gemeinschaft und getragen von Gott? Komme ich immer wieder in Frieden durch Seine Hilfe? Rede ich überhaupt mit Gott? Lade ich Ihn in mein Leben ein? Ist Er mir nah? Und wessen Willen tue ich jeden Tag – Seinen oder meinen?

Kann ich spüren und sehen wie Er in meinem Leben wirkt? Erlebe ich, wie Er täglich meine Gebete erhört, ja auch im Kleinsten? Folge ich Seinen Geboten? Bin ich als Sein Kind gehorsam den Regeln, die Er liebt und in Seiner Weisheit für uns erdacht hat? Wenn wir das nicht können – kein Problem! Gott hilft uns dabei. Er ist kein strenger Gott, wenn Er weiß, dass wir in Seiner Spur laufen WOLLEN. Da zeigt Er Seine Güte und Geduld. Und er hilft uns auch dabei, Seine Regeln zu verinnerlichen, denn Gott verändert den Menschen. Und zwar zum Guten!

Brauchst du das nicht? Bist du schon von dir aus gut? Kannst du das wirklich, dich ganz allein zum Gutsein zu erziehen? Bist du gütig, hilfreich, liebend, sanft, langsam zum Zorn und übst du täglich Vergebung und auch Unterordnung unter Ihn – die gute, höhere Macht?

Der Mensch ist ein soziales Wesen, und im Grunde sehnen wir uns alle nach einem guten König, der uns sagt, was wir tun sollen und wie. Und wir haben das Glück, dass es diesen König gibt, der uns in Sein Königreich aufnehmen möchte. Ein Königreich, in dem Liebe herrscht und Gemeinschaftssinn, in dem geteilt wird, und indem es nur ein Zentrum gibt: Gott Vater und Jesus Christus. Wie eine Sonne schenkt Er alles, und die Kinder strahlen Liebe und Dankbarkeit zurück. Gott liebt Dankbarkeit, Er liebt es, geliebt und gelobt zu werden – und Sein Herz geht weit auf, wenn dies geschieht.

Ich finde es gut, wenn jetzt viele Menschen zum nachsinnen kommen und sie sich einige Fragen stellen.

Diese Welt ist von uns kaputt gewirtschaftet worden – Gott und nur Gott könnte uns helfen dabei, sie wieder in einen besseren Zustand zu versetzen, wenn wir lernen auf Ihn zu hören und Ihm zu folgen. Wer ist weiser als Gott? Wer weiß besser, was wir und diese Erde brauchen? Niemand. Wir sollten sein Angebot nicht ausschlagen, uns Ihm hinzuwenden. Wer weiß wie lange dieses Angebot noch steht?

Die Bibel spricht von der Endzeit, in der noch die letzten Treuen gerufen werden, die im Buch des Lebens stehen. Und wenn die Zahl erfüllt ist, kommt eine schwere Zeit für uns alle – bevor dann Jesus eines Tages zurück kommt. Zahllose Prophezeiungen der Bibel haben sich bereits erfüllt, auch diese wird sich erfüllen. Glaube es, oder nicht, das ist nicht wichtig, doch es würde nicht schaden, damit anzufangen in der Bibel zu lesen, wenn du noch nicht viel über Gott weißt.

Dort findest du Seinen Charakter beschrieben. Das neue Testament ist leichter zu verstehen, vielleicht beginnst du erst mal damit. Um das alte zu verstehen braucht man einen tieferen Blick und eine gemeinsame Strecke mit Gott. Doch alles öffnet sich nach und nach…

Sprich mit Gott, rufe Ihn an. Nutze die herrliche Stimmung in der Natur, die Einsamkeit, atme die Schönheit dort tief ein, frage dich, ob du wirklich, wirklich ohne einen Gott leben kannst, und frage vor allem dein Herz! Bist du voller Angst, oder Härte, voller Stolz, glaubst du noch immer, du bist der Herr deines Lebens? Ist dein Herz rein? Oder brauchst du nicht einen Gott, der es rein macht? Gott will das – nichts lieber als das! Du musst nicht bereits rein und fertig sein, das ist Sein Job! Aber zeige Ihm, dass du umkehren willst von dem Alten und mit Ihm neu beginnen. Lass die Sehnsucht sprechen und zeige Ihm deine Wunden, öffne dich Ihm und lass Ihn hinein. Füge Ihn nicht hinzu wie einen Götzen, sondern sei dir bewusst, mit wem du es da zu tun hast. Er ist gewaltig, groß, gütig, herrlich, heilig, ein reinigendes Feuer und gerecht. Deshalb fordert diese Gerechtigkeit, dass du deine Fehler bekennst und bereust. Dass du einsiehst, dass du dein Leben auf dem Holzweg verbracht hast und eigenmächtig warst, ohne Liebe zu deinem Schöpfer.

Wir kommen mit unserer Eigenmächtigkeit nun allmählich an ein Ende. Es hat zu nichts Gutem geführt. Wir erleben den Exzess des Egoismus in dieser Welt überall. Die Superreichen werden sich auch an diesem Absturz noch bereichern, so lange bis es knallt. Aber nicht nur die Superreichen sind egoistisch, wir alle, jeder sucht zuerst seinen Vorteil und seinen Gewinn. Wir können keine guten Menschen sein ohne Gott. Er will uns durchweben und umgestalten in Sein Bild. Das ist der Plan, ein genialer Plan – und ganz und gar abhängig von unserer individuellen Entscheidung.

Rede mit Ihm, und bitte Ihn in dein Leben – aus ehrlichem Herzen. Wenn du wirklich umkehrst und bereit bist, Ihn kennen zu lernen und Seinen Willen zu tun anstatt deinen, wird Er dir antworten. Such dir Menschen, die dir dabei helfen können, die bereits Erfahrung damit haben, aber schau genau, welche Menschen dies sind und wen sie wirklich verherrlichen. „An ihren Früchten werde ihr sie erkennen.“

Gottes Segen sei mir dir!

Foto: Pixelio Image ID611268 von Rainer Sturm

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Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteilwerden!“ Markus 11, 24

Mit keiner spirituellen Praxis, unter keinem anderen Meister, Guru oder Gott erlebte ich jemals so viele erstaunliche Dinge wie ich sie jetzt durch Beten mit dem Schöpfer-Gott der Bibel erlebe. „Bittet so wird euch gegeben“, das ist keine leere Floskel, jedoch in einem ganz anderen Sinne als der so bekannte „Bestellservice beim Universum“. Es geht nicht um materielle Dinge, obwohl die durchaus auch kommen können. Es geht viel mehr um unsere geistige Freiheit.
Was heißt das „geistige Freiheit“? Frei sein (und vor allem bleiben) von Bedrückungen, von Sorgen, von Angst, Depressionen, von Hass, Wut und Ärger – mit anderen Worten: frei von den Auswirkungen dämonischer Einflüsterungen.
Als Königstochter, also als wahrhaftige Tochter des Königs eines himmlischen Königreiches, angenommen und geliebt als Kind des Höchsten, darf ich mit der vollen Unterstützung meines Vaters rechnen. Jesus ist auf meiner Seite, und was ich in Seinem Namen erbitte wird der Vater mir nicht verweigern – sofern es nicht Seinem Willen widerspricht.
Es geht um geistige Dinge, denn Gott ist Geist.

Wenn ich früher hilflos ausgeliefert war, wenn Menschen ihre negativen Energien auf mir oder bei mir zu Hause ab luden, so brauche ich heute nur das Aufmerken auf das was gerade geschieht und dann ein Gebet, und schon ist die Luft wieder sauber. Wenn ich in Jesu Namen einen Schutzraum um meine Wohnung proklamiere, so erlebe ich, wie aus meinem Kopf heraus ein geistiger Fächer aufgeht, der sich um alles herum legt wie feines Perlmutt, während es in meinem Kopf heftig kribbelt (so war es gerade heute, es ist nicht immer gleich). Danach sind Bedrückungen weg, die mich zuvor belasteten, und ich kann wieder frei durchatmen. Statt der Bedrückung ist da eine heilige Anwesenheit, ein Duft von Freiheit und Liebe, alles scheint heller und ist mir freundlich gesinnt.
Diese Dinge gehören zum größten Schatz, den ich in meiner geistigen Familie von meinen Mentoren geschenkt bekam.
Wenn ich merke, wie ich mich in düsteren Gedanken verliere, immer die gleichen Probleme wälze, mich als Opfer fühle, hilflos und hoffnungslos werde, wenn ich mir plötzlich nichts mehr zutraue, den Mut verliere, Angst bekomme vor Menschen oder Situationen – all das wird oft dämonisch in uns hinein gespiegelt, und ein wirklich wiedergeborener Christ muss sich dem nicht beugen.

Ich habe die größte Macht des Universums auf meiner Seite, und ich bin in Jesus Christus ein neuer Mensch geworden. Es gibt Gebete, die sehr machtvoll sind und jeden Dämon spürbar in die Flucht schlagen. Und unmittelbar danach sehe ich wieder diese Helligkeit, atme diese Freiheit, dann ziehen wieder Frieden ein und Freude, Lebensfreude.

Bild von Milada Vigerova auf Pixabay

Die größte Macht in meinem Leben haben Gebete und Entscheidungen. Denn es ist immer wieder notwendig, mich FÜR Gott und gegen den alten Menschen zu entscheiden. So lebe ich angebunden an IHN, in Freude ausgeliefert an den, der mich gemacht hat und nur mein Bestes will.

Unkenrufe aus dem Off

Ich habe diese immer gleichen Sprüche so satt: „Ja warum lässt Gott denn all das Leid auf der Welt zu?“ So viele Menschen hassen Gott, weil sie glauben, Er sein ein Marionettenspieler und merken dabei nicht, wer eigentlich wirklich mit ihnen Marionetten spielt (satan). Gott ist kein Marionettenspieler. Das ist eine Lüge und ein völlig falsches Bild. Gott ist sehr respektvoll! Wir haben uns diesen ganzen Müll auf diesem Planeten schon selbst zuzuschreiben. Wir haben falsch gewählt, falsch entschieden, immer wieder. Hier auf dieser wunderschönen Erde, die gerade zugrunde geht, regiert als Gott der Mammon und nicht der Schöpfer. Und Gott lässt es zu, weil er unseren freien Willen respektiert.

Handeln ohne Verantwortung

Denn der freie Wille ist das was in uns Gott-ähnlich ist!!!!!! ER hat ihn in uns hinein gelegt, und deshalb stehen wir Menschen in der Schöpfung an höchster Stelle, ja sogar über den Engeln.
Was ist das für ein Schwachsinn, zu glauben, Gott spiele Marionetten???? Wir sind hier kein Puppentheater! Wir sind Menschen, die Verantwortung haben, jeden Tag, jede Minute, Sekunde, immer wieder treffen wir, jeder einzelne von uns, Entscheidungen. Und wir glauben, das soll sich bitte, bitte nicht auswirken??? Bitte, bitte, soll doch Gott all das weg nehmen, was wir versaut haben? Was ist das für eine Einstellung? Wir glauben an Gott gerade nur dann, wenn wir Ihn brauchen, ansonsten ist Er uns sch….egal!
Wir trampeln auf diesem Planeten herum, ja wir trampeln aufeinander herum, wir beuten Menschen aus für unseren Reichtum, sie sind uns egal, Hauptsache wir müssen es nicht sehen wie schlecht es vielen geht… Wir schicken unseren Müll in arme Länder, vergiften dort die Menschen, nehmen ihnen das Wasser weg… Wir sind rücksichtslos gegeneinander, gnadenlos und egoistisch. Wir haben ein riesiges Ego, das keinen Gott und keine Grenzen kennt.
Der zweite Gott neben Geld ist der Sex, Attraktivität, totale Freizügigkeit auf allen Ebenen, Hemmungslosigkeit, wir nehmen uns was wir wollen – auch auf diesem Gebiet und scheren uns nicht um die Folgen.

Uns fehlt jede Führung, wir halten uns an kein göttliches Gesetz, und wir überhören geflissentlich die inneren Gesetze, die Gott in uns hinein gelegt hat. Schamlos tun wir alles das, was Gott hasst.
Ja, Gott hasst diese Dinge!

Der Mensch – ein wunderbares Wesen

Der Mensch hat eigentlich eine wunderbare Natur. Sie entspringt ja der schönen Natur, die wir (sofern sie noch existiert) um uns herum sehen, wenn wir im Wald sind, den Vögeln zuschauen, oder von einem Berg herab schauen auf die Schönheit dieser Welt. So schön könnten wir auch sein! So schön sind wir gedacht! So schön sind wir geplant! So schön möchte uns Gott wieder machen. Doch ohne unsere Entscheidung wird das nichts werden. Es wird auch nichts werden, wenn wir uns entscheiden und trotzdem mit all dem weiter machen wollen. Es braucht schon einen tiefgreifenden Wechsel und eine Umkehr.

Die Wahl ist die: Entweder Gott oder die Welt.

So sieht’s aus. Die gute Nachricht ist: wer sich für Gott entscheidet wird dann von Ihm auf diesem Weg unterstützt. Es wird leicht, die Welt sein zu lassen, sich mehr und mehr an die Gebote zu halten, denn sie sind FÜR uns und nicht gegen uns gemacht. Je reiner dein Gewissen wird, umso leichter und besser fühlst du dich. Es wird leicht, nicht mehr zu lügen, es wird leicht, sich zu zügeln, es wird leicht, aus Hass in Liebe umzuschwenken – denn Gott schenkt uns nicht nur, dass wir es wollen, Er schenkt auch, dass wir es vollbringen.

Wir müssen all das nicht aus eigener Kraft, sondern wir dürfen bitten, dass es uns geschenkt wird. Bittet, so wird euch gegeben – auch hier. Ich bete inzwischen nahezu den ganzen Tag. Entweder ich bedanke mich, oder ich bitte um etwas, oder ich proklamiere eine geistige Realität, oder ich kämpfe gegen Dämonen oder mein eigenes Fleisch (Muster, die noch da sind), oder ich lobe meinen wunderbaren Gott. In allem bin ich geführt vom Heiligen Geist. Er sagt mir, was gerade wichtig ist.

Und täglich gibt es Staunen, unfassbare Geschehnisse, auch im ganz Kleinen. Was auch immer ich bitte, es geschieht. Oft sehr schnell, manchmal dauert es länger. Bin ich jedoch wieder auf Abwegen, entferne ich mich von meinem Gott, vergesse ich Ihn gar und treffe die falschen Entscheidungen, so ist Er auch nicht mehr so freigiebig, denn ich habe mich dann eventuell wider dunkleren Kanälen geöffnet, die sich unmittelbar auf den Weg machen, um mich zu drücken und zu quälen. Die Zusammenhänge liegen für mich immer auf der Hand. Da ich meinen Vater liebe, kehre ich meist sehr schnell zurück.

Freiwillige vor

Nun könnte man einwenden, dann möchte Gott ja doch Marionetten… Wirklich? Nein, er wünscht sich Freiwillige! Er wünscht sich Menschen, die Ihn achten als das was Er ist, als der der Er ist: der Schöpfer dieser Welt. Heilig, herrlich, untadelig, mächtig, liebevoll, vergebend, freigiebig. Zu unserer Verfügung hat Er uns diese Welt gegeben, und es die Entscheidung eines jeden Einzelnen, wie wir uns in ihr verhalten.

Nach einer endgültigen Entscheidung für IHN, nach all dem was sie bezeugt (Umkehr, umfangreiche Reue, Taufe in Wasser und Heiligem Geist) erhalten wir eine neue Identität, in der uns Gott stark macht, wenn wir Ihn lassen, wenn wir uns dieser Heiligkeit endlich beugen. Wir müssen diese Stärke nicht mehr aus uns heraus schöpfen, wir dürfen schwach sein und erkennen, dass wir ohne Ihn nichts sind. Dann werden wir stark – im Herrn.

Alles, alles dürfen wir abgeben und alles, alles dürfen wir empfangen. Welche Freiheit von sich selbst!

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