Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Medien’ Category

Manche Christen legen Wert darauf zu sagen, dass sie “wiedergeborene Christen” sind. Was bedeutet das? Jesus hat uns in der Bibel eine neue Identität versprochen, wenn wir Ihm nachfolgen. Und laut Bibel geht dieser Wiedergeburt des inneren Menschen ein Prozess voraus, der mit einer möglichst umfassenden Buße (Umkehr vor Gott) beginnt, mit einer Entscheidung für eine komplett neue Ausrichtung mit Jesus Christus und in der Taufe gipfelt, denn in der Taufe wird der Tod des alten Menschen durch Untertauchen symbolisiert, und die Geburt des neuen Menschen durch das Wiederauftauchen. So wie Jesus starb und wieder auferstand, so werden wir als der alte Mensch sterben und in einer neuen Identität aus dem Wasser heraus kommen. 

Das hat Gott versprochen, und das ist nicht nur altes Zeug das in der Bibel steht, sondern das ist Realität. Jesus gibt uns darin die Chance, eine so grundlegende Veränderung zu durchlaufen, jedoch unter der Bedingung, dass wir uns auch weiterhin ganz und gar an Ihm orientieren. Tun wir das nicht, fallen wir ins Alte zurück und können das Geschenk der Wiedergeburt sogar ganz wieder verlieren.

Die Taufe ist ein Ritual, in dem eine Handlung im Äußeren eine innere Wandlung symbolisiert. So arbeitet Gott mit der Schöpfung zusammen. Selbst Jesus ließ sich taufen, um der Bedeutung dieser Handlung Ausdruck zu verleihen.

Die ganze Sache mit der Wiedergeburt ist ein Geheimnis, sie ist ein Versprechen von Gott, und sie ist ein Geschenk, das wir aktiv annehmen und uns erhalten müssen. Es ist ein Irrglaube, dass automatisch jeder Christ wiedergeboren sei, wenn er als Kind getauft wurde, oder ohne eine richtige Umkehr vom Alten. Babies können nicht umkehren, können sich nicht entscheiden. Erwachsene schon. Gott möchte unsere Entscheidung für Ihn, um aktiv zu werden. Tue einen Schritt auf Gott zu, und Er eilt dir entgegen.

Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!

Epheser, 5, 8

Wir bekommen in der Taufe Zugang zum Heiligen Geist, Jesus zieht in uns ein, und ist jederzeit ansprechbar und erreichbar. Wir können eine tiefe Beziehung zu Ihm aufbauen.

Weg ins Licht

Von Innen heraus beginnt ein Prozess des Hinein-wachsens in diese neue Identität, die aber bereits vollständig da ist. Wir haben sie seit der Taufe bereits, doch wir müssen uns erst an sie gewöhnen und lernen sie auszufüllen. Der alte Mensch versucht nämlich weiterhin, sich zu behaupten, und uns einzureden, es habe sich nichts verändert. Die alten Denk- und Fühl-Gewohnheiten versuchen immer wieder, uns in die alten Bahnen zu führen und uns dort drin zu halten, denn der alte Mensch war geprägt von unserem Leben ohne Gott, von satan und seinen Dämonen.

In der neuen Identität zu reifen ist eine Lebensaufgabe, doch es gibt nichts Sinnvolleres! Täglich entscheide ich mich neu, dass ich nicht mehr in dem alten Schmodder laufen möchte. Und Jesus hilft mir dabei, sein Wesen anzuziehen wie ein weißes Kleid. Ich darf und kann mir bewusst werden – dank des Heiligen Geistes – wann und wo ich den alten Prägungen wieder auf den Leim gehe, und dann ist es eine Sache der sofortigen Entscheidung, da wieder auszusteigen und das Neue wieder anzuziehen.

Die Opfernummer

Mein Lieblingsbeispiel: die Opfernummer. Oh ja, die bösen anderen Menschen, die mich alle ärgern… die mir auf den Nerven herum tanzen und mich daran hindern, im Licht zu bleiben, die mir die Laune verderben durch ihre Schwächen, die mich beeinträchtigen… Oh ja, die Empfindlichkeiten, die traumatischen Trigger, die schlimmen Erinnerungen, die bösen Anderen… und wie arm ich doch dran bin, und wie gemein die Anderen… Und ich suhle mich im Selbstmitleid und in Vorwürfen, in Gejammer und Gemecker und in der Bespiegelung meines Bauchnabels…

Jesus ist nur ein Gedanke entfernt. Doch meine Negativität hält Ihn auf Abstand. Meine (unbewusste) Entscheidung für meine alte Natur verwehrt Ihm, auf meinen Geist und mein Herz einzuwirken. Mein Herz ist nämlich besetzt von dem ganzen alten Müll. Man nennt das auch “Problem-Trance”. Da ist wach werden gefragt und ein inneres Aufstehen, das sich gewaschen hat.

Ganz egal, wie es mir geht und was mir geschehen ist – ich kann mich in die Opfer-Rolle hinein fallen lassen – ich kann aber auch aufstehen und Jesus vertrauen, und Ihm glauben, dass Er mich bereits neu gemacht hat, egal wie es im Außen aussieht. 

Er hat mir Seinen Geist gegeben, an dem ich mich weiter orientieren kann. Und sobald ich mich für Jesus entscheide und für den neuen Menschen in mir, reicht Er mir die Hand und zieht mich aus dem Schlamm heraus ins Licht.

Sobald ich erwäge, dass meine Gedanken des Minderwertes und des Opferseins eine Lüge sein könnten, naht auch schon Seine Hilfe. Wir sind keine Opfer mehr! Die Problem-Trance kann in einer zehntel Sekunde vorbei sein.

Wer einmal erlebt hat, wie reinigend das ist, der wird süchtig danach, das immer wieder zu erleben. Und es ist ein Prozess, immer wieder aufs Neue zu erkennen (danke Heiliger Geist!), wenn man wieder einmal untergegangen ist, sich dann um zu wenden, eine Kehrtwendung zu vollführen, es nicht mehr zu glauben und sich neu zu positionieren und auszurichten. 

Es ist eine Sache, die im Geist geschieht und die sich auf das Herz und die Gefühle auswirkt. Gott ist Geist, und wir haben Anteil an Seinem Geist, und wenn wir eine Entscheidung aus dem Geist heraus treffen, dann folgen die Gefühle nach. 

So ist das auch im Negativen. Es sind Entscheidungen – zumeist unbewusste – die unsere Wege lenken. Entscheide ich mich dafür, Opfer zu sein, so gerate ich in diesen dunklen Rattenschwanz von Gedanken und Gefühlen. Die haben leider so einen unguten Sog, denn wir gefallen uns ja oft in der Opferrolle. Ach wir sind ja so arm dran, und niemand versteht uns. Es schenkt uns eine Art ungesunde Befriedigung – doch leider keine Befreiung und kein Licht. Die Opferrolle ist ein alt bekanntes Bett, es sind die alten, stinkigen Kissen, in denen du schon dein ganzes Leben gelegen hast… nichts wie raus da…

Entscheide ich mich dazu, kein Opfer zu sein, sondern ein aufrechter Mensch, der Gott mehr und mehr kennenlernen darf – in allen Umständen meines Lebens – der gewollt und geliebt ist von Ihm, der von Ihm begleitet wird, der nicht mehr gezwungen ist, in diesen alten Mustern zu bleiben – geht die innere Sonne auf.

Neu aber nicht leicht

Jesus hat uns ein neues Leben versprochen und schenkt das Seinen Nachfolgern. Er hat uns allerdings kein leichtes Leben versprochen. In diesem neuen Leben erwarten uns reichlich Herausforderungen und Lektionen, denn Gott will echt an uns arbeiten und uns verändern – und zwar in Menschen, die MITEINANDER agieren und nicht gegeneinander. Dies jedoch nicht als Zwang oder Pflicht, sondern mit Seiner Hilfe, weil  Er uns dazu befähigt. Immer wieder können wir uns neu dafür entscheiden, weiter mit Ihm zu gehen, und Seine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

In dieser neuen Identität sind wir keine Opfer mehr, sondern aktiv mit Gott unterwegs. Wir warten nicht auf Sein Handeln, sondern WIR handeln, dann handelt Er. Mache einen aktiven Schritt auf Gott zu, sofort ist Er da. Entscheide dich für Ihn, und Er trägt dich weiter…

Ein Paradebeispiel ist dieser junge Mann, der derzeit durch die Talkshows geht und durch Seine Kanäle in den sozialen Netzwerken immer bekannter wird. Er ist ein Mensch, der diese neue Identität angezogen hat und ausstrahlt. “Ob ich lebe oder sterbe – ich vertraue Jesus!” Dieser junge Mann zeigt sehr deutlich, welche Kraft und Liebe Jesus gibt und wie Er Menschen unterstützt und verändert. Lassen wir uns davon motivieren!

Hier sieht man echt, was Jesus tut, wenn man Ihm vollkommen vertraut und eine innige, persönliche Beziehung zu Ihm aufbaut.... Er ist ein treuer Gott, auf Ihn ist Verlass, und die Bibel ist ein Handbuch, eine Art "Bedienungsanleitung" für dieses Vertrauen. 

Read Full Post »

Joseph-Marie Verlinde war jahrelang persönlicher Sekretär von Maharishi Mahesh Yogi, dem Gründer und Guru der Transzendentalen Meditation und praktizierte selbst TM. Er hatte diverse mystische Erlebnisse, doch er fand nicht den Frieden, den er suchte. Der kam erst als er sein Leben Jesus übergeben hatte. Doch auch danach gab es weitere Fallstricke…

Er hat einen scharfen Blick für die Schwachstellen in den philosophischen Konstrukten der nondualen Philosophien, ebenso für die Realität des dunklen Reiches und dafür, wo es sich verbirgt. Es ist Ihm gelungen, die Geister zu unterscheiden, sich abzuwenden und den Weg der Liebe einzuschlagen.

Ich persönlich finde es schade, dass er sich am Ende der Kirche verschrieben hat, doch ich verstehe gut, dass das klösterliche Leben große Anziehungskraft auf ihn ausgeübt hat.

Dieses Zeugnis eines Lebens der Suche nach der absoluten Wahrheit ist spannend für jeden, der sich mit Erwachen, Nondualität und östlichen Religionen/Phiosophien beschäftigt, und hin und wieder an deren Wahrheit zweifelt. Hier wird ein Vergleich möglich zur Christlichen Philosophie, wie sie aus der Lektüre der Bibel erwächst. Das Entscheidende ist und bleibt immer wieder die Liebe.

1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. 4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. (1. Kor. 13 1-10)

Read Full Post »

Leider nur in Englisch, aber sooo berührend…

Read Full Post »

Vaterherz

Henk Bruggemann hat ein Buch geschrieben über das Vaterherz Gottes. Mich hat diese kurze Lesung so tief abgeholt, dass ich nach einer Weile sehr in Tränen ausgebrochen bin. Viele Menschen, die vaterlos aufgewachsen sind, oder einen Vater hatten, der kein guter Vater war, die vielleicht missbraucht oder misshandelt wurden, haben in ihrem Herzen ein tiefes Loch. Dieses Loch kann nur von Gott, dem Vater gefüllt werden.

Das durfte ich – immerhin teilweise – schon erleben. Dennoch kann ich nicht genug von dieser Botschaft bekommen, dass Gott ein liebender Vater ist, der uns alle – wie den verlorenen Sohn in der Bibel – in die Arme schließen möchte. Nur Seine Liebe kann unsere Wunden wirklich heilen. Und es ist Seine größte Sehnsucht, uns zu berühren und in Seine Arme zu schließen.

„Das Herz des Vaters entdecken“

 

Read Full Post »

Hier der Trailer zu einem Film, den ich mir kürzlich gekauft habe, und der hoch spannend ist für jeden, der sich mit der Bibel beschäftigt und sich für die Zusammenhänge mit der Geschichte interessiert. Es geht um den Exodus des alten Testamentes und um all die Erzählungen dieser Zeit aus der Bibel.

Der Autor ist Filmemacher und hat 12 Jahre recherchiert, mit spannenden Ergebnissen:

Zitat aus der Beschreibung bei Amazon:

Die Glaubwürdigkeit der Bibel wird zunehmend in Frage gestellt. Die meisten Archäologen sind der Meinung, es gebe keine Belege dafür, dass der Auszug der Israeliten als Sklaven aus Ägypten, der Exodus, so wie er in der Bibel beschrieben wird, jemals stattfand. Den Filmemacher Timothy Mahoney packte eine Glaubenskrise, als er sich fragen musste: „Ist dieses zentrale Ereignis der Bibel wirklich nur ein Mythos?“ Er begann zwölf Jahre lang weltweit zu recherchieren, um die Wahrheit herauszufinden. Das Ergebnis seiner Spurensuche ist die umfassendste Dokumentation über den Exodus, die je in einem Film festgehalten wurde.

Patterns of Evidence: Auf der Suche nach den Spuren des Exodus entschlüsselt das Geheimnis dieser uralten Erzählung und vergleicht aktuelle Forschungsergebnisse mit Details der biblischen Schilderung. Dabei fügen sich alle Funde zu einem schlüssigen Muster zusammen, das so gut zum biblischen Exodus passt, dass unsere Sicht auf die Geschichte des Orients überdacht werden muss. Durch beeindruckende Computeranimationen lässt der mit 13 Preisen ausgezeichnete Film Geschichte lebendig werden. Führende Experten erläutern in Interviews den Stand der Wissenschaft. Darunter die Top-Archäol¬ogen Israel Finkelstein, Kent Weeks und David Rohl. Benjamin Netanjahu und Schimon Peres erzählen, was die Geschichte des Exodus für sie persönlich bedeutet.

Read Full Post »

Dieses Video passt hervorragend zu meinem letzten Beitrag: Der Gemischtwarenladen. Diese brillante, junge Frau hat die richtige Wahl getroffen und wurde geheilt!

Read Full Post »

Gott sagt sinngemäß: „Glaubt an mich! Glaubt an mich, und ihr werdet mich finden! Glaubt an mich, und ihr werdet mich erkennen! Glaubt an mich, und ich werde euch retten!“

Was ist für die meisten Menschen eigentlich so aberwitzig an der Vorstellung, besser noch an der Tatsache, dass Gott ein WESEN ist? Dieser Schöpfergott, der die Erde samt Menschen geschaffen hat? Mit dem WORT!  Mit seinem Atem (Geist) hauchte Er uns Leben ein. Er erhob die Schöpfung zu einem lebendigen Zeugnis seines Seins. Er wollte sich an ihr freuen, Er wollte mit ihr sein, mit ihr sprechen, sie auf Händen tragen, Seine Liebe über ihr ausschütten, über uns, den Menschen!

Ist es so schwer vorstellbar, dass Gott tatsächlich das LEBEN ist? Das Leben nicht im Sinne von Materie die vorhanden ist, sondern von Vermehrung, Frucht tragen, Kinder haben, Samen ausstreuen, wachsen und gedeihen… Da gibt es diese wunderbaren Zeitrafferfilme von wachsenden Pflanzen, Pilzen, Farnen, Blümchen… sie zeigen doch überdeutlich, wie herrlich dieses Lebendigsein ist, welche Kraft dahinter steckt, welche Sehnsucht, welche Liebe, und welche Schönheit…

Und was wäre, wenn der Hauptsinn unseres Daseins als Menschen in einer lebendigen Beziehung zu IHM bestünde? Zum Schöpfer des Lebens? Und auch darin, Seine geistlichen Samen auszustreuen, Seine Wege zu gehen, Seine Kraft und Liebe zu empfangen und dafür ein Zeugnis zu sein? Und dann mit Seiner Liebe beseelt und unter Seiner Führung zu leben, Kinder zu bekommen, Familien zu gründen, mit Ihm alt zu werden und zu sterben?

Wer sich dem Weg der Nachfolge Christi ganz und gar öffnet, wird mehr als erstaunt sein. Heute sehe ich mein altes Leben wie in einer Dunkelheit, wie ein Tappen im Nebel. Und seit meiner Taufe geht mehr und mehr der Himmel auf, wie die Sonne…  Es ist so hell in mir, dass ich schier platzen könnte vor Freude, vor all dem Segen und dem Glück im Herzen, das die Beziehung mit Ihm gebiert. Endlich wieder Kind sein! Einfach nur Kind sein! Nichts mehr aus mir heraus müssen! Sich ganz überantworten, immer mehr, immer öfter, immer tiefer… Nicht an ein Nichts, sondern an IHN, an das WESEN GOTT, diese unglaublich liebevolle, großartige, allmächtige Person, die mich so sehr liebt, dass sie sich bis zu mir Winzling herab lässt und mit mir spricht durch Seinen heiligen Geist.

„Heilig“, das ist ein wunderschönes Wort! Wem ist heute noch irgendetwas heilig? Wie kann die Stille, ein Nichts heilig sein? Die Stille an sich ist nicht heilig. Das Nichts an sich ist nicht heilig. Heilig kann nur eine ANWESENHEIT sein. Also ein ETWAS. Und WER ist da anwesend? Gott. Er ist an-wesen-d, ein Wesen das DA ist. Ein WESEN.

Wenn ich mich auf das Gefühl der Heiligkeit ganz einlasse, spüre ich Sein Wesen, spüre ich eine große Kraft, eine so tiefe Liebe, großartige Weisheit und eine Reinheit die Ihresgleichen sucht. Warum soll es nicht möglich sein, mit dieser Weisheit, dieser Liebe, dieser Reinheit zu sprechen? Es IST möglich! All das gehört zu Seiner PERSON! Ein Wesen, ein Charakter, eine Stimme, ja ein Wesen wie du und ich, gekrönt von Heiligkeit und Reinheit, von dem Wesen das wir in Jesus Christus erleben durften und zu dem wir uns hin entwickeln können.

Die Bibel ist Sein Sprachrohr, und durch die Bibel können wir Ihn besser kennen lernen. Dort eröffnet sich Sein Charakter, dort finden wir Seine Vorstellungen, Wünsche, Enttäuschungen, seine Liebe zu uns Menschen und auch seine Wut und Ärger über uns.

Gott als geistliches Wesen kann nur im Menschen, durch Menschen, durch Propheten zu uns sprechen. Und Er kann nur zu und durch diejenigen sprechen, die an Ihn glauben und die Ihn kennen wollen. Dieses Kennen-wollen ist eine Grundvoraussetzung, um mit Ihm in Kontakt zu treten.

In der Bibel zeigt sich auch Sein Ringen mit sich selbst, wenn er von uns enttäuscht ist. Oft sind da Wut und Ärger, doch immer wieder gefolgt von großer Liebe und Seinem Willen zur Vergebung. Es heißt nicht umsonst, dass Er uns nach seinem Bilde geschaffen hat. Wir sind doch auch oft wütend und dann tut es uns leid, und wir wollen vergeben. Wir wissen doch alle im Grunde unseres Herzens, dass nur Vergebung uns glücklich machen kann. Und die Liebe zueinander.

Ja, ich höre die Zweifler die sagen, wir sollen nicht unser Wesen auf einen Gott projizieren. Doch was ist, wenn Gott sein Wesen auf UNS projiziert hat????

Juchhuuu, ich bin Ihm ähnlich! Jipppieeeeh, ich bin wie Er! Herrlich, ich trage IHN in mir! Er reicht mir Seine Hand, um mich zu sich zu ziehen! Er schenkt mir Seine Liebe, Er hat mich angehaucht, ich bin Sein Kind…. Er ist meine Fülle, mein Segen, meine Gesundheit, mein Glück, mein Weg und mein Ziel. Ich setze mich auf Ihn wie auf ein Pferd, Er trägt mich wohin Er will. Ich weiß, dass es gut ist, denn niemand ist wohlwollender als Er. Er ist der weiße Schimmel, der mich ins Glück trägt und der mich niemals enttäuschen wird. Und das nicht erst im Jenseits, nein, das Jenseits ist hier, der Himmel ist hier. Gott ist das Gute. Das Gute, Güte, Glanz und Glorie… Herrlichkeit.

Ja, du, HERR, bist meine Leuchte;

der HERR macht meine Finsternis licht. 

2. Sam. 22/29


 

 

Bitte: all das nicht mit Religion verwechseln!!!!!!! Die geht da ganz andere Wege. Ich spreche von direkter Erfahrung, direktem Erleben, für das es keine Kirche braucht, keine Dogmen und keine Rituale. Auch keine Meditation, Stille-Übungen, Yoga etc… einfach nur Ja sagen zu Ihm, total JA. Und schauen was passiert.

 

Read Full Post »

Wir wissen alle nicht, wann Jesus Christus wirklich geboren wurde. Die Kirche hat irgendwann die heidnischen Fest-Termine aus dem Mithras-Kult übernommen (die Ursprünge liegen in Babylon), um zu diesem Zeitpunkt die Geburt Jesu zu feiern.

Viel wichtiger ist es doch, Jesus wirklich nahe zu kommen, Ihn in sein Leben einzuladen, mit Ihm und dem Vater in direkte Verbindung zu treten, das zeugt bessere Früchte als das  konsumlastige und fresssüchtige Weihnachtsfest zu begehen, bei dem man gar nicht weiß, wem man da wirklich die Ehre erweist.

Als kleines Geschenk hier ein Text, er ist um die 20 Seiten lang, der direkt ins Königreich Gottes führt, bzw. der die Bedingungen zur Einreise erklärt und den Weg dorthin aufzeigt. Viel Freude damit.

KingdomPassport_DE_160503-1

 

Hier der Link zur entsprechenden Seite im Netz: http://kingdompassport.eu/Kingdom-PassportDweb.pdf

Read Full Post »

Für die Ungeduldigen: es lohnt sich sehr dran zu bleiben! Mich hat das Video ganz in der Tiefe berührt.

 

Read Full Post »

Essenziell, geht an die Wurzel, führt in Richtung Befreiung!

Es genügt, bei 3’20 einzuschalten.

Ana Mendez Ferrell

Read Full Post »

Older Posts »