Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Bibel’ Category

Hier der Trailer zu einem Film, den ich mir kürzlich gekauft habe, und der hoch spannend ist für jeden, der sich mit der Bibel beschäftigt und sich für die Zusammenhänge mit der Geschichte interessiert. Es geht um den Exodus des alten Testamentes und um all die Erzählungen dieser Zeit aus der Bibel.

Der Autor ist Filmemacher und hat 12 Jahre recherchiert, mit spannenden Ergebnissen:

Zitat aus der Beschreibung bei Amazon:

Die Glaubwürdigkeit der Bibel wird zunehmend in Frage gestellt. Die meisten Archäologen sind der Meinung, es gebe keine Belege dafür, dass der Auszug der Israeliten als Sklaven aus Ägypten, der Exodus, so wie er in der Bibel beschrieben wird, jemals stattfand. Den Filmemacher Timothy Mahoney packte eine Glaubenskrise, als er sich fragen musste: „Ist dieses zentrale Ereignis der Bibel wirklich nur ein Mythos?“ Er begann zwölf Jahre lang weltweit zu recherchieren, um die Wahrheit herauszufinden. Das Ergebnis seiner Spurensuche ist die umfassendste Dokumentation über den Exodus, die je in einem Film festgehalten wurde.

Patterns of Evidence: Auf der Suche nach den Spuren des Exodus entschlüsselt das Geheimnis dieser uralten Erzählung und vergleicht aktuelle Forschungsergebnisse mit Details der biblischen Schilderung. Dabei fügen sich alle Funde zu einem schlüssigen Muster zusammen, das so gut zum biblischen Exodus passt, dass unsere Sicht auf die Geschichte des Orients überdacht werden muss. Durch beeindruckende Computeranimationen lässt der mit 13 Preisen ausgezeichnete Film Geschichte lebendig werden. Führende Experten erläutern in Interviews den Stand der Wissenschaft. Darunter die Top-Archäol¬ogen Israel Finkelstein, Kent Weeks und David Rohl. Benjamin Netanjahu und Schimon Peres erzählen, was die Geschichte des Exodus für sie persönlich bedeutet.

Advertisements

Read Full Post »

Jesaja 46

Bel bricht zusammen, Nebo ist gefallen, ihre Götzenbilder sind den Tieren und dem Vieh aufgeladen, dass sie sich müde tragen an dem, was eure Last war.
Sie fallen und beugen sich allesamt, sie können die Last nicht retten; sie selbst müssen in die Gefangenschaft gehen.
Hört mir zu, ihr vom Hause Jakob und alle, die ihr noch übrig seid vom Hause Israel, die ihr von mir getragen werdet von Mutterleibe an und vom Mutterschoße an mir aufgeladen seid:
Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.
Wem wollt ihr mich gleichstellen, und mit wem vergleicht ihr mich? An wem messt ihr mich, dass ich ihm gleich sein soll?
Sie schütten das Gold aus dem Beutel und wiegen das Silber mit der Waage dar und dingen den Goldschmied, dass er einen Gott daraus mache, vor dem sie knien und anbeten.
Sie heben ihn auf die Schultern und tragen ihn und setzen ihn nieder an seine Stätte, dass er stehe und nicht von seinem Ort rücke. Schreit einer zu ihm, so antwortet er nicht und hilft ihm nicht aus seiner Not.
Gedenkt doch daran und seid fest, ihr Abtrünnigen, nehmt’s zu Herzen!
Gedenkt des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und sonst keiner, ein Gott, dem nichts gleicht,
10 der ich zuvor verkündige, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist, und der ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
11 Ich rufe einen Adler vom Osten her, aus fernem Lande den Mann, der meinen Ratschluss ausführe. Wie ich’s gesagt habe, so lasse ich’s kommen; was ich geplant habe, das tue ich auch.
12 Hört mir zu, ihr trotzigen Herzen, die ihr ferne seid von der Gerechtigkeit!
13 Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht; sie ist nicht ferne und mein Heil säumt nicht. Ich will zu Zion das Heil geben für Israel, meine Zier.
(Israel = Volk Gottes)
wolken

Read Full Post »

Gott ist Liebe, ist gut, heilig, allwissend, allmächtig. Er ist der Schöpfer allen Lebens auf dieser Erde.

Unser Weg mit Ihm begann im Paradies, mit Adam und Eva und den beiden Bäumen – dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Im Paradies – so schreibt die Bibel – waren Gott und Mensch noch ganz eng verbunden, so eng, dass Gott oft in der Kühle des Abends mit Adam und Eva spazieren ging. Gott sagte Adam und Eva, sie dürfen liebend gerne von allem nehmen, doch sie sollen nicht vom Baum der Erkenntnis essen. Doch sie ließen sich verführen und aßen den Apfel von diesem Baum. Daraufhin hat Gott sie aus dem Paradies verbannt.

Was bedeutet das: der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse?

Leben heißt hier sein, essen, trinken schlafen, wachen, atmen,  heiraten, Kinder bekommen, sie aufziehen, sich um die Eltern kümmern, sich um Arme und Kranke kümmern, gute Früchte tragen, doch vor allem: Gott als den Schöpfer des Lebens, des Lebendigen ehren, mit Ihm sprechen, sein Kind sein, Ihn schätzen, Ihm danken und sich Seines Segens und des Geschenks des Lebens zu erfreuen. Unschuldig sein in seinen Absichten, unschuldig in seinen Handlungen, unschuldig in seinen Gedanken.

Was ist der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse? Alles an Hintergedanken (heimlich und hinter Gottes Rücken), alles an Verschlagenheit, Berechnung und Bereicherung, alles an Kontrollieren-wollen, alles was sich der Schöpfung bedient, ohne sie zu lieben und zu ehren. Alles was keine gute Frucht bringt, alles was die Macht an sich reißen möchte und am Schöpfer vorbei geht. Alles was den Schöpfer ignoriert oder leugnet und sich und sein Ego ohne Gott an die Spitze der Entscheidungen stellt. Ziele, die egoistisch sind, Machenschaften von Betrug, Lügen, Ausbeutung, sich Vorteile verschaffen… Alles was den Tod verherrlicht, alles was Menschen-verachtend und vor allem Gott-verachtend ist. Im Grunde ist es genau das, was dem entspricht was die Schlange im Paradies versprochen hat: „Wenn du von diesem Baum isst, wirst du sein wie Gott.“

Davon abgesehen, dass es unmöglich ist zu sein wie Gott, es ist vor allem eins: vermessen. Wie Gott sein zu wollen oder sogar selbst von sich zu behaupten Gott zu sein geht an der Wirklichkeit vorbei, doch das Schlimmste: die Liebe siecht dahin ohne den Glauben an einen Gott. Wir können sie nicht allein aus uns selbst schöpfen, denn Gott, der persönliche Schöpfergott ist unsere Sonne, unser Ofen, er hat uns ins Leben gebracht und erhält uns.

Wer von uns Menschlein kann so schöpfen wie Gott? Wer kann mit Liebe eine Welt bauen und erhalten? Wer hat so viel Größe, Macht und Heiligkeit, um immer wieder zu vergeben und zu verzeihen? Wer hat so viel Liebe, dass er seinen Sohn opfert? Gibt es auch nur einen Menschen auf der Welt, der dies alles kann? Wie also kann man dann behaupten, selbst Gott zu sein?

Ich weiß, dass das alles keine Argumente sind für diejenigen, die nicht an einen Schöpfer glauben. Doch sie berauben sich der größten Kraft und Liebe im Universum. Eine Kraft und Liebe, die sich dem Gläubigen, also dem der im Glauben vertraut, ohne einen Beweis zu verlangen, auf vielfältige Weise, ständig und immer wieder in seinem Leben offenbart. Gebete werden erhört, Fragen beantwortet, Knoten gelöst, Heilungen geschehen, Hilfe auf allen Wegen zeigt sich, die Liebe wächst, der Egoismus schwindet. Die Dämonen haben keinen Zutritt mehr! Der Glauben, das Vertrauen vertieft sich immer mehr auf diesem Weg. Mit Jesus aufstehen, mit Ihm schlafen gehen, in häufiger Kommunikation mit Ihm, einfach im Glauben, dass er da ist. Dann beginnt Er sich zu zeigen. Vermehrt gibt es dann Bilder, Visionen, Wachträume, in denen Dinge geschehen und gefühlt werden, die jenseits aller Worte sind. Wenn Gott dir nahe kommt und dir Seine Liebe zeigt – das ist unbeschreiblich. Dann weißt du, dass du weißt, dass du weißt. Es braucht keine Beweise, es ist Wirklichkeit.

Auf dem Weg des Glaubens isst du vom Baum des Lebens.

 

Baum.jpg

 

 

 

Read Full Post »

Gottes Wort – die Bibel – ist völlig aus der Mode gekommen. Nicht nur aus der Mode, es mutet regelrecht antiquarisch an, wenn Menschen aus der Bibel zitieren oder behaupten, die Bibel sei tatsächlich Gottes Wort. Vermutlich liegt es daran, dass die Instanz, die standardmäßig aus der Bibel zitiert, die Kirche ist. Doch Kirche ist nicht das Gleiche wie Religion (lat.: religio = Anbindung, Rückbindung). Vielmehr hält die Kirche durch ihre verknöcherten Strukturen und ihre leeren Rituale viele Menschen von der wahren Religion und dem Finden des lebendigen Gottes ab. Auch in meinem Leben war das so.

Da man aber doch irgendwie spürt, dass die Bibel große Wahrheiten enthält, hangelt man sich an spirituellen oder esoterischen Lehren entlang, wendet sich anderen Religionen zu und greift sich einige Aussagen aus der Bibel heraus, die man dann in seinem Sinne auslegt, so dass sie in das spirituelle Weltbild passen. So entsteht ein heilloses Kuddelmuddel aus diverse Heilslehren, die sich alle Jesus Christus auf irgendeine Art zu eigen gemacht haben, ihn jedoch niemals wörtlich nehmen.

Wenn jedoch die Bibel wirklich Gottes Wort ist – sollte man sie nicht ganz besonders dann wörtlich nehmen?

Das Neue Testament, insbesondere alles was nach Jesu Auferstehung geschehen und geschildert ist, sowie die Apostelgeschichte und die Briefe enthalten wörtliche Anweisungen und zeigen welche Voraussetzungen es braucht, damit wir Gott nahe, sehr nahe kommen können, damit wir in eine lebendige Beziehung zu Ihm kommen. Und sie enthalten Verheißungen, Aussichten auf das was wir an Segnungen erhalten, wenn wir ihnen folgen.

In der Kirche wird nicht gelehrt, wie wir diesen Anweisungen folgen und Gott finden können, denn die Kirche ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt und mit der Erhaltung ihrer Organisation. Sie hat gar kein ehrliches Interesse daran, Menschen zu Gott zu führen, denn sie ist sich Selbstzweck. Man könnte auch sagen, sie hat ein riesen Ego, das sie füttert, anstatt sich Gott hinzugeben. Sie hat keinen Bezug mehr zum Menschen und legt die Bibel in ihrem Sinne aus, sie hält damit mehr Menschen ab als dass sie sie zu Gott hin zieht.

Und doch sind wir gezogen, so sehr gezogen von unserer Sehnsucht nach Glück und Erfüllung, nach wahrem Leben, nach Freude, Frieden und Harmonie. Diese Sehnsucht ist es in uns, die auch eine Verheißung ist, und alles was diese Sehnsucht tötet ist nicht von Gott.

Der Gott der Bibel ist der Schöpfergott, der Gott des Lebens. LEBEN bezeichnet in der Bibel alles was Samen trägt und Frucht bringt. Lebendig sein an sich ist pure Freude, ist Frieden, ist Harmonie. Lebendig sein ist etwas ganz anderes, ist so viel mehr als das, was in der Spiritualität als SEIN verherrlicht wird. Es ist viel mehr als einfach nur vorhanden zu sein wie ein Fels vorhanden ist.

In der Bibel wird das LEBEN gefeiert, das Lebendigsein.

 Bibel

Read Full Post »

Als sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging hinaus, seinen Samen zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und indem die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. Und anderes fiel in die gute Erde und ging auf und brachte hundertfache Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute. Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu wissen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen.

Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen; und diese haben keine Wurzel; für eine Zeit glauben sie, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, welche gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen. Das in der guten Erde aber sind die, welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und Frucht bringen mit Ausharren.

Lukas 8/5

Sämann

Quelle: Garret Walker

Read Full Post »

Dann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern und sprach: Auf Moses Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht. Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen. Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten groß. Sie lieben aber den ersten Platz bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Rabbi genannt zu werden.

Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel. Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.

Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen.

Matth. 23, 1-14

Read Full Post »

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.

Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Korinther 13

Read Full Post »